// ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG // Aktuelle Studie quantifiziert Umweltauswirkungen von Verpackungen.

c7-consult hat für den österreichischen Markt typische Verpackungen verschiedener Produkte – von Getränken bis Waschmittel – hinsichtlich ihrer Umweltauswirkungen untersucht, vom Beitrag zum Klimawandel bis zum Wasserverbrauch. Auftraggeber ist ALPLA. Der weltweit tätige Spezialist für Verpackungslösungen mit Sitz in Vorarlberg will damit zur Versachlichung der öffentlichen Diskussion beitragen.

„Die aktuelle Diskussion wird oft sehr emotional geführt. Wir wollen mit dieser umfassenden Studie die Sachlage objektiver darstellen“, erklärt Dr. Christoph Hoffmann, Director Corporate Strategy, Sustainability & Circular Economy bei ALPLA. Er ergänzt: „Die Industrie will nachhaltigere Verpackungslösungen und der Gesetzgeber schreibt höhere Recycling-Quoten vor. Hier liefert die Studie wichtige Anhaltspunkte.“

Bereits veröffentlicht wurden die Ökobilanzen für Gebinde von typischen Markenartikeln in Österreich: Mineralwasser, kohlensäurehaltige Limonade, Milch, Lebensmittel und Waschmittel. Dabei wurden deren Beitrag zum Klimawandel, das Versauerungspotenzial, der Beitrag zum Sommersmog und der Wasserverbrauch als relevanteste Umweltauswirkungen dargestellt.

 

 

 

Kurzer Einblick in die Ergebnisse

Die Glas-Einwegflasche ist bei den untersuchten Material-Inhalt-Kombinationen – mit Ausnahme der „Nahrungsmittel“, dort schneidet die Konservendose aus Blech am schlechtesten ab – das ökologisch ungünstigste Gebinde. Die Aluminiumdose liegt bei den untersuchten Anwendungen fast immer hinter den Kunststoffgebinden, aber vor Glas-Einweg. Bei Wasser und Limonade wäre die PET-Mehrwegflasche beim Klimawandel leicht zu favorisieren, bei den anderen Umweltauswirkungen liegt die PET-Einwegflasche mit 100 Prozent rPET voran. Zwischen Glas-Mehrweg und PET-Einweg ohne Rezyklatanteil lässt sich für Österreich kein klares Ranking ableiten. Die Erhöhung des Rezyklatanteils bei Kunststoffflaschen reduziert in jedem Fall die Umweltbelastung und lässt die Glas-Mehrwegflasche somit hinter sich.

Weitere Details findet ihr auf dem Blog von ALPLA:
blog.alpla.com

 

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